Liz Kendall bezeichnet Inhalte als widerwärtig und illegal, Ofcom hat Rückhalt der Regierung, volle Befugnisse einzusetzen
Die britische Medienaufsicht Ofcom hat eine formelle Untersuchung gegen Elon Musks X eingeleitet wegen der Nutzung des Grok-KI-Tools, das Bilder von Frauen und Kindern entkleidet. Dies folgt auf öffentliche und politische Empörung über eine Flut sexualisierter Bilder auf der Plattform, erzeugt durch Musks Grok, das in X integriert ist – ein Skandal, der in Deutschland den Druck auf strengere EU-Datenschutzregeln wie DSGVO verstärkt und europäische Nutzer vor ähnlichen Risiken schützt.
Ofcom prüft Verstöße wie:
Fehlende Risikobewertung für illegale Inhalte auf der Plattform.
Unergriffene Maßnahmen gegen den Zugriff auf illegale Inhalte wie intime Bildmissbrauch und CSAM.
Verzögerte Entfernung illegaler Materialien.
Mangelnder Schutz vor Datenschutzverstößen.
Fehlende Risikobewertung für Kinder auf X.
Unzureichende Altersverifikation für Pornografie.
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