Aktivisten berichten, dass der Satelliten-Internetanbieter Starlink nun in Iran kostenlosen Dienst anbietet, wo die Regierung andere Kommunikationswege im Protest-Crackdown abgeschaltet hat. Mehdi Yahyanejad, ein Aktivist aus Los Angeles, der Geräte nach Iran schmuggelte, bestätigte gegenüber der Associated Press den Start. Dies stärkt die Informationsfreiheit und könnte Deutschlands Engagement für Menschenrechte in der Region sowie den Druck auf Teheran durch EU-Partner beeinflussen, während deutsche Unternehmen neue Märkte für Satellitentech prüfen.