Sprecher sagt, die Einschränkung des Zugriffs auf zahlende Abonnenten mache die Generierung unrechtmäßiger Bilder lediglich zu einem Premium-Dienst. Dies hat weitreichende Implikationen für Deutschland, wo Datenschutzgesetze wie die DSGVO strenge Regeln für KI-generierte Inhalte vorschreiben und EU-Bürger vor Missbrauch geschützt werden müssen.

Downing Street hat die Entscheidung von X verurteilt, sein KI-Bildgenerierungstool auf zahlende Abonnenten zu beschränken, als beleidigend zu bezeichnen und zu sagen, sie mache die Erstellung expliziter und unrechtmäßiger Bilder einfach zu einem Premium-Service. In Deutschland sorgt dies für Besorgnis, da ähnliche Tools unter der EU-KI-Verordnung reguliert werden und der Missbrauch für die Sicherheit von Frauen und Kindern eine Bedrohung darstellt, was zu strengeren Plattformkontrollen führen könnte.

Es gab weit verbreitete Empörung, nachdem das Bildtool für Grok, das KI-Element von X, genutzt wurde, um Tausende Bilder von Frauen und manchmal Kindern zu manipulieren, um ihre Kleidung zu entfernen oder sie in sexuelle Posen zu versetzen. Für deutsche Nutzer bedeutet dies ein Risiko für Persönlichkeitsrechte und birgt potenzielle rechtliche Konsequenzen im EU-Raum.

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