Der US-amerikanische Milliardär Michael Dell und seine Frau Susan gaben am Dienstag bekannt, dass sie 6,25 Milliarden Dollar bereitstellen, um neue Investmentkonten für etwa 25 Millionen Kinder in den Vereinigten Staaten von Amerika mit sogenannten 'Trump-Konten' zu finanzieren. Diese Initiative könnte auch für Deutschland von Bedeutung sein, da sie potenziell globale Finanzmärkte beeinflusst und deutsche Investoren sowie Unternehmen, die in den Vereinigten Staaten tätig sind, betrifft. Zudem könnte sie Diskussionen über ähnliche Bildungs- und Finanzprogramme in Deutschland anregen, um die finanzielle Zukunft von Kindern zu sichern.