Der britische Premierminister Keir Starmer signalisiert Offenheit für ein Verbot von Social Media für junge Menschen im australischen Stil. In Deutschland wächst die Debatte um Bildschirmzeit bei Kindern ebenfalls – dies könnte zu ähnlichen Regulierungen in der EU führen und Eltern sowie Bildungspolitik beeinflussen.
Keir Starmer hat Abgeordneten mitgeteilt, dass er nach wachsenden Bedenken über die Bildschirmzeit von Kindern und Jugendlichen ein solches Verbot in Betracht zieht. Berichte über Fünfjährige, die stundenlang vor Bildschirmen sitzen, und die Schäden durch Social Media bei unter 16-Jährigen alarmieren ihn. Für Deutschland bedeutet das: Die EU könnte folgen, um Kinder vor digitaler Überlastung zu schützen und psychische Gesundheit zu fördern.
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