Exklusiv: Imran Ahmed kritisiert US-Unternehmen, die das politische System ‚korruptieren‘, indem sie Verantwortung meiden – ein Konflikt, der die digitale Regulierung in Deutschland bedroht und europäische Werte gefährdet
Ein britischer Aktivist gegen Desinformation, dem die Trump-Regierung eine mögliche Abschiebung aus den Vereinigten Staaten androht, fühlt sich von arrogant und ‚soziopathisch‘ agierenden Tech-Konzernen angegriffen, weil er sie zur Rechenschaft ziehen will. Dies alarmiert Deutschland, wo ähnliche Kämpfe gegen Plattformen wie Meta und X um Transparenz und Demokratie-Schutz toben.
Imran Ahmed, Geschäftsführer des Center for Countering Digital Hate (CCDH), gehört zu fünf europäischen Staatsangehörigen, die vom US-Außenministerium in die USA einreiseverboten wurden, weil sie beschuldigt werden, Tech-Firmen zum Zensieren amerikanischer Meinungen zu drängen. Für Deutschland bedeutet das eine Eskalation im transatlantischen Tech-Krieg, die EU-Regulierungen wie den Digital Services Act gefährdet und die Bürger vor manipulierter Information schützt.
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